Der Weihnachtsbär

Eine Weihnachtsgeschichte gespielt mit Handpuppen
und Schattenfiguren (ab 4 Jahren)



»… Von wegen Winterschlaf. Plötzlich steht der Weihnachtsmann samt Elch in der Tür.
Nach einem spektakulären Schlittenunfall brauchen sie dringend Hilfe.
Schließlich ist der Weihnachtsmann wieder aufgetaut, Elch und Bär retten unter dem
Applaus der Kinder aus der Sindelfinger Sprachheilschule, der Bodelschwingschule
und der Grundschule Sommerhofen das Weihnachtsfest. Und die Mundharmonika
spielt dazu den „bärenstarken Schnarcherwinterschlaf-Blues“. …«

Sindelfiner Zeitung, 16. Dez. 2009

- "Der Weihnachtsbär" ist nur in verdunkelbaren Räumen spielbar (Schattentheater)
- erforderliche Raumhöhe: 2,50 m
- Stromanschluss (220 Volt)
- Platzbedarf: von der Theaterraum-Rückwand bis zur ersten Stuhlreihe 5 m. Bitte die erste Reihe nicht breiter wie 5 m. Danach können sich die Sitzreihen fächerförmig verbreitern.
- Bitte keinen Mittelgang freilassen, da sonst die besten Plätze verloren gehen

Aufbauzeit: 90 Minuten
Abbauzeit: 60 Minuten
Höchstzuschauerzahl: 120 Personen

Dauer der Vorstellung:
40 Minuten
Idee, Text, Musik, Spiel: Frieder Kräuter
Figuren: Annette und Frieder Kräuter
Regie: Puppentheater Gugelhupf
Presse
Technische Daten
Bilder

Es ist Winter.
In der Bärenhöhle, liegt der Bär in seinem warmen Bett und hält Winterschlaf. Gerade ist er eingeschlafen, da klopft es an die Höhlentür.
Der Bär hört gar nicht hin und rutscht etwas tiefer unter die Bettdecke. Erst als das Klopfen und Rufen immer lauter wird steigt er brummelnd aus dem Bett um nachzuschauen wer so unverschämt seinen Schlaf stört. Vor der Tür steht Willi der Elch und sein Chef der Weihnachtsmann. Beide brauchen Hilfe und müssen sich erst einmal dringend aufwärmen.