Plattschussfrei nach Carl Maria von Webers "Freischütz" »… Schaurig schön ist die wilde rotzuckende, schattenbewegte Nacht in der Wolfsschlucht, wohin das irrlichternde Funzelchen Führt. Pater Gottfried, der lüsterne Eremit, macht sich derweil an Ännchen, die Kammerzofe, heran. So entfaltet sich, exakt choreografiert zu Webers Opernmusik, die Blues und Tom Waits’ Gebrummel aufpeppt, ein derbes Jahrmarktsspiel von höchster Professionalität. …« Augsburger Allgemeine »… Die Bühne ist in rotes Licht getaucht, es donnert bedrohlich. Im Hintergrund ertönt der dramatische Gesang eines Chores. Und immer wieder taucht blitzartig die Fratze des Teufels auf, der Bleikugeln gießt: sieben an der Zahl. Sechs die jedes Ziel treffen. Und eine siebte, die der Teufel persönlich lenkt. Nein, diese Szene aus der Oper Der Freischütz von Carl Maria von Weber wird nicht von einem Heer von Schauspielern und Statisten, mit einer Unmenge an Technik und Spezialeffekten aus dem Computer, umgesetzt. Sie ist das Werk eines einzelnen Mannes und seiner Puppen. …« Saarbrücker Zeitung - verdunkelbarer Raum - Bühnenpodest 40 cm hoch, 3 X 4 m (wenn möglich) - erforderliche Raumhöhe: 2,60 m - Stromanschluss (220 Volt) - Platzbedarf: von der Aufführungsraum-Rückwand bis zur ersten Stuhlreihe 6 m, erste Stuhlreihe nicht breiter als 6 m, danach können sich die Sitzreihen fächerförmig verbreitern. Aufbauzeit: 120 Minuten Abbauzeit: 60 Minuten Höchstzuschauerzahl: 130 Personen Für Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren Dauer der Vorstellung: ca. 65 Minuten Idee, Text, Musik, Spiel: Frieder Kräuter Figuren: Annette und Frieder Kräuter Regie: Friederike Krahl
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